Unsere Story

Carver

Wir sind ein niederländischer Hersteller von leichten elektrisch betriebenen Stadtfahrzeugen für intelligenteres, schnelleres und nachhaltigeres Fahren von Tür zu Tür.

Erfolg ist kein Zufall. Der neue elektrische Carver mit seiner legendären Geschichte ist Ergebnis des Durchhaltevermögens von Unternehmern. 2021 gab es in den Niederlanden mehr als 8,5 Millionen mit fossilen Brennstoffen betriebene Familienautos, die im Schnitt 32 Kilometer pro Tag zurücklegten und mit 1,1 Personen besetzt waren. Und die Staus nehmen weiter zu.  

Wir haben den elektrischen Carver entwickelt, um Menschen, die pendeln oder in der Stadt wohnen, eine Mobilitätsalternative zu bieten, die kompakter, umweltfreundlicher und günstiger ist. Und viel mehr Spaß bringt!

Treffen Sie das Team hinter Carver

Im Individualverkehr sicher von Tür zu Tür

In der aktuellen Anderthalbmetergesellschaft ist es wichtig, sicher von A nach B kommen zu können, vorzugsweise mit einem Verkehrsmittel von Tür zu Tür und minimalen Belastungen für den öffentlichen Raum und die Umwelt. Der Carver ist ein Fahrzeug, das all diese Anforderungen erfüllt. Außerdem bietet er dir ein wichtiges Extra: Er wird dir, jedes Mal, wenn du ihn fährst, ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern! Haben wir dein Interesse geweckt? Dann bist du herzlich eingeladen zu einer Probefahrt.

Unsere Story

Inspiration

Die erste Inspiration für den Carver reicht zurück in die Neunzigerjahre. Der niederländische Unternehmer Ton van den Brink saß in Paris im Stau fest. In einer langen Schlange von Autos stehend, in denen jeweils nur eine Person saß, begann in ihm eine Erkenntnis zu reifen, ausgelöst durch die Frage: Warum brauchen wir 2 Tonnen Stahl, um eine einzige Person zu befördern?

Von da an begann Ton von einem intelligenten, kompakten Stadtfahrzeug zu träumen. Sicher und komfortabel wie ein Auto, schnell und wendig wie ein Zweirad. Eine Mobilitätslösung, die ohne die Nachteile herkömmlicher Fahrzeuge all deren Vorteile in sich vereinen sollte.

Ein schmales geschlossenes Fahrzeug

Kurz darauf begann ein Team niederländischer Ingenieure unter der Leitung von Tons Sohn – Chris van den Brink – mit der Entwicklung eines neuen Stadtfahrzeugs: eines besonders schmalen, überdachten dreirädrigen Kraftfahrzeugs. Das um ein Vielfaches kleiner, leichter und wendiger ist als ein herkömmliches Auto.

Die große Herausforderung bei schmalen, geschlossenen Fahrzeugen besteht darin, das Umkippen zu verhindern. Bei einem Zweirad stützt man sich mit den Füßen ab. Da dies bei einem dreirädrigen Kabinenroller nicht möglich ist, musste das Fahrzeug intelligenter werden.

Warum brauchen wir 2 Tonnen Stahl, um eine einzige Person zu befördern?

Snowboard

Chris van den Brink war einer der ersten Snowboarder der Niederlande. Als Ingenieur und niederländischer Snowboard-Meister stand er an der Wiege des modernen Snowboards. Kein Wunder, dass er bald den Ansatz verfolgte, ein schmales Straßenfahrzeug zu entwickeln, das sich zur Seite neigen kann.

Mit einem neigbaren Fahrzeug kann man sich im Slalom zügig durch den Verkehr bewegen, ähnlich wie mit einem Snowboard auf der Piste. So kam das neue Stadtfahrzeug zu seinem Namen: Carver. Damit war die große technische Herausforderung verbunden, eine smarte Neigetechnologie zu entwickeln. Die Geschichte des „geistigen Vaters“ des Carver findest du hier.

Durchbruch

Nach Jahren des Experimentierens fanden Chris und sein Team die magische Lösung: Dynamic Vehicle Control (DVC). Das ist ein innovatives Neigesystem, bei dem der Neigungswinkel des Fahrzeugs direkt auf das Fahrverhalten des Fahrers abgestimmt wird.

Dank der DVC hat der Carver eine spektakuläre Wendigkeit und einen hohen Spaßfaktor. Mit zunehmender Kurvengeschwindigkeit erhöht sich automatisch die Schräglage. Beim Fahren regelt das System das Gleichgewicht in Kurven und an Steigungen, Gefällen und Bodenwellen perfekt, als ob man über die Straße gleitet.

Ur-Carver

Im Jahr 2003 kam nach dem Bau vieler Prototypen der Carver One auf den Markt. Das erste Fahrzeug der Welt, das mit Erfolg die Eigenschaften eines Autos und eines Motorrads in sich vereinte. Es hatte einen Turbomotor mit 660 cm³ und eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Letztendlich wurden 250 Exemplare gefertigt.

Der Ur-Carver wurde von der Kritik hoch gelobt und war damals seiner Zeit weit voraus. Heute ist der Carver One ein exklusives Sammlerstück, seltener als ein Porsche 918 Spyder. Wie hoch die Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs war, zeigen die begeisterten Kritiken von Top Gear und Jay Leno’s Garage aus dieser Zeit.